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Naturparadies

Das Naturparadies entwickelt sich zu einer naturnahen Auenlandschaft

 

Intakte Auwälder gehören in Deutschland zu den bedrohtesten Lebensräumen. Die NABU-Stiftung engagiert sich seit 2008 für die Sicherung der Liebenauer Kiesgruben, um diese abwechslungsreiche Landschaft aus fünf Gewässern und den dazwischenliegenden Landzungen zu einer naturnahen Auenlandschaft zu entwickeln.

 

.  Die wohl auffälligste Veränderung im Gebiet ist der im Februar 2013 fertiggestellten Beobachtungs- turm. Von diesem haben die Besucher einen hervorragenden Ausblick auf das Stiftungsgebiet und können hiervon sogar den Fischadlerhorst beobachten. Bei zahlreichen Exkursionen und Vorträgen des NABU Nienburg können Besucher das Naturparadies „Liebenauer Kiesgruben“ er- leben.

 

Schon während des aktiven Kiesabbaubetriebes fanden an den entstehenden Gewässern zahlreiche gefährdete Arten ein Zuhause. Von den 58 hier brütenden Vogelarten stehen 9 auf der Roten Liste der gefährdeten Arten, wie z. B. Teichrohrsänger, Uferschwalbe, Feldschwirl und sogar der seltene Wachtelkönig. Andere gefährdete Vögel nutzen die Kiesgruben als Rastquartier oder zur Nahrungssuche, wie zum Beispiel Zwergtaucher, Silberreiher, Seeadler und Flussuferläufer.

 

Quelle: Nabu-Stiftung